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  • Heilpflanzen

    Die Anwendung von Heilpflanzen ist eine der ältesten Therapieformen überhaupt. Verschiedene Wirkstoffe aus verschiedenen Teilen der jeweiligen Pflanzen können in unterschiedlichen Zubereitungsformen verabreicht werden, z.B. als Tee, Tropfen, Kapseln, Umschläge, Bäder ...
    Oftmals kommt es bei der Anwendung pflanzlicher Medikamente zu geringeren Nebenwirkungen als bei ihren chemischen Alternativen.

    Ohrakupunktur

    Die Ohrakupunktur ist eine Sonderform der Akupunktur und eine der ältesten Heilmethoden. Bei der Ohrakupunktur werden genau definierte Punkte der Ohrmuschel „genadelt". In Anlehnung an den französischen Arzt Dr. Paul Nogier möchte man sich die reflektorische Beziehung zwischen Ohr und Körper zu Nutze machen. Man kann sie alleine anwenden, sie lässt sich aber auch hervorragend mit anderen Therapieformen kombinieren.

    Schröpfen

    Bei diesem Ausleitungsverfahren werden Schröpfgläser, in denen ein Unterdruck erzeugt wurde, auf bestimmte Körperregionen aufgesetzt oder darüber hinweg bewegt. Es gibt drei verschiedene Arten des Schröpfens, die je nach Bedarf angewendet werden können. Schröpfen wirkt sich reflektorisch entlastend auf die zugeordneten Organe sowie auf gegebenenfalls gestaute Strukturen aus.

    Baunscheidtieren

    Das Baunscheidtieren ist ein Verfahren, das eine Giftausleitung über die Haut erzielt. Mithilfe eines Baunscheidtrollers und eines speziellen Öls werden nach sorgfältiger Hautreinigung unter Berücksichtigung der entsprechenden Reflexzonen die betreffenden Körperregionen (meist am Rücken) behutsam bearbeitet.

    Rödern

    Dieses klassische Ausleitungsverfahren dient der Verbesserung der allgemeinen Abwehrleistung des Körpers. Häufig hinterlassen chronisch-wiederkehrende Mandelentzündungen Beläge und führen zu Veränderungen des Mandelgewebes, was zu einem reduzierten Lymphfluss führt und damit das Immunsystem beeinträchtigt und schwächt.
    Durch die Lymphdrainage der Mandeln wird der eventuell vorhandene Belag und Eiter aus den Mandelfurchen gesaugt. Diese äußerliche Reinigung verbessert den Lymphstrom im Rachenring und damit wiederum die körpereigene Abwehr.

    Massage

    Die meisten Menschen empfinden Massagen als sehr angenehm. Allein die Wärme und Zuwendung wirken wie ein Quell neuer Energie. Eine Massage hat aber durchaus auch therapeutischen Effekt. Durch Lösen von Verspannungen lassen sich z.B. Kopf- und Nackenschmerzen reduzieren. Je nach Art und Anwendungsbereich der Massage werden einzelne Muskeln oder Muskelgruppen mit unterschiedlicher Technik und Druck angesprochen. Auf diese Weise lockert sich das Gewebe und es kommt zu einer lokalen Mehrdurchblutung.